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Internationaler Tag der Familie

Der internationale Tag der Familie wurde 1993 durch eine Resolution der UN-Generalversammlung geschaffen und auf den 15. Mai festgelegt.

Der Tag soll das Bewusstsein dafür schärfen, die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken.

Es geht um die Rolle der Familie in der Gesellschaft, gesellschaftliche Gleichberechtigung, Recht auf freie Wahl des Ehepartners, um Frauen- und Kinderrechte und um den Schutz der Familie vor staatlichen Eingriffen.


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Carla sucht:


  • Baby- und Kinder Sommerbekleidung
  • Damen- und Herren Sommerbekleidung
  • Erstkommunionbekleidung und Accessoires
  • Badehosen, Badeanzüge, Bikinis
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Gesäubert und intakt abzugeben bei
Carla, Kleider- und Möbellager der Caritas
Ansprechpartner: Ing.Josef Goldnagel
7000 Eisenstadt, Bründlfeldweg 75
Tel.: 02682/66038
caritasladen@eisenstadt.caritas.at
Öffnungszeiten: Di-Fr 9.00 - 17.30 Uhr


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Silvester und Neujahr

Haben Sie sich schon einmal gefragt.....neujahr .

..............warum der letzte Tag im Jahr ausgerechnet "SILVESTER"heißt?

Den Namen dieses bedeutenden Tages verdanken wir PAPST SILVESTER, er ist nämlich am 31.12.335 gestorben.



...........warum der "GLÜCKSKLEE" und das "GLÜCKSSCHWEINCHEN" verschenkt werden?

Der Glücksklee stammt ursprünglich aus Mexiko.
Weil bei den Germanen der Eber als heiliges Tier galt und die Römer und Griechen glaubten, dass ihnen viele Schweine Reichtum sichern würden - bekommen wir zu Jahresbeginn das Glücksschweinchen als Glücksbringer geschenkt.



..........warum der "GLÜCKSKÄFER" - also Marienkäferglücksbringer - den Menschen Glück bringen soll?

Dieser Käfer "gilt" der Mutter Gottes und soll vor allem die Kinder beschützen und die Kranken heilen.



.................warum wir einen "GUTEN RUTSCH" zu Neujahr wünschen?

Das Wort "Rutsch" hat seinen Ursprung vom hebräischen Wort "Rosch" ( = Anfang ).

kleeblatt
Wir wünschen zu Jahresbeginn also eigentlich einen
"Guten Anfang"!


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Wegweiser für' s Leben

Vor einigen Jahren habe ich einmal gelesen, Eltern sollten ihren Kindern nicht alle Wege ebnen, sondern ihnen lieber eine Straßenkarte mitgeben. Die wichtigsten Regeln lauten:

Mache jeden Tag drei Menschen ein Kompliment.

Beobachte mindestens einmal im Jahr einen Sonnenaufgang.

Gib der Bedienung, die dir das Frühstück hinstellt, ein gutes Trinkgeld.

Sieh den Leuten in die Augen.

Sage häufig: "Danke schön!"

Teile dein Geld ein.

Bahandle jeden, dem du begegnest, wie du selbst behandelt werden möchtest.

Spende zweimal im Jahr Blut.

Schließe neue Freundschaften, aber pflege die alten.

Lerne das Handwerk selbst, nicht nur seine Kniffe.

Gib zu, wenn du etwas falsch gemacht hast.

Sei unerschrocken. Selbst wenn du es nicht bist, tu, als seist du es. Kein Mensch merkt den Unterschied.

Sieh dich nach einer sozialen Betätigung in deinem Wohnort um und widme ihr großzügig Zeit und Geld.

Gehe an schwierige Aufgaben heran, als sei ein Scheitern unvorstellbar. Wenn du es also auf einen weißen Wal abgesehen hast, nimm auf jeden Fall die Zutaten für die Soße mit.

Betrüge niemanden.

Nimm dir ein Jahr Zeit und lies die Bibel von vorn bis hinten.

Höre genau hin. Manch eine Gelegenheit meldet sich sehr leise.

Beraube nie jemand der Hoffnung. Sie könnte das einzige sein, was er oder sie noch hat.

Bete nicht um Dinge, sondern um Weisheit und Mut.

Handle nie im Zorn.

Wenn du einen Raum betrittst, tu es zielbewußt und selbstsicher.

Sprich nicht im Fahrstuhl über berufliche Dinge. Man weiß nie, wer mithört.

Sei bereit, eine Schlacht zu verlieren, wenn du dadurch den Krieg gewinnen kannst.
Tratsche nicht.

Hüte dich vor Menschen, die nichts zu verlieren haben.

Benutze Kreditkarten nur, weil sie bequem sind - nie, um dir damit Kredit zu verschaffen.

Lass Ausschüsse unbeachtet. Neue, edle, weltbewegende Ideen gehen immer von einzelnen aus und werden von einzelnen ausgeführt.

Erwarte vom Leben keine Gerechtigkeit.

Unterschätze nie die Macht des Verzeihens.

Suche das Wort "Problem" durch das Wort "Gelegenheit" zu ersetzen.

Lass deine(n) Frau (Mann) nicht einfach stehen, wenn ihr Streit habt.

Entscheide dich beim Kauf von Möbeln und Kleidungsstücken, die länger als fünf Jahre behalten willst, für das Beste, was du dir leisten kannst.

Sei mutig. Wenn du auf dein Leben zurückblickst, wirst du, was du unterlassen hast, tiefer bedauern als was du getan hast.

Lass dir nie zuviel aufhalsen. Lerne, höflich und von vornherein nein zu sagen.

Straßenmusikanten sind etwas sehr Schätzenswertes. Bleib einen Augenblick stehen, höre zu und gib ihnen eine Kleinigkeit.

Scheue dich nicht zu sagen: "Das weiß ich nicht."

Wirst du schlecht bedient, will man dir minderwertige Nahrungsmittel oder Erzeugnisse verkaufen, so unterrichte die verantwortliche Person. Ein guter Chef ist dankbar, wenn er informiert wird.

Schiebe nichst auf. Tu unverzüglich, was getan werden muß.

Erfülle deine Pflichten nach ihrer Bedeutung. Noch keiner hat auf dem Totenbett gesagt: "Mein Gott, hätte ich nur länger im Büro gesessen."

Scheue dich nicht zu sagen: "Es tut mir leid."

Lege dir eine Liste an mit 25 Dingen, die dur vor deinem Tod tun oder erleben möchtest. Stecke sie in die Brieftasche, und sieh sie öfter durch.

Ruf deine(n) Mutter (Vater) an.


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Die Faschingstage kommen nun bald auf uns zu und erstaunlich dabei ist, welche "Wortschöpfungen" man sich einfallen lässt, um dieses gesellige Beisammensein zu bezeichnen: so reden die einen vom "FASCHINGSUMZUG", "FASCHINGSRUMMEL" - andere feiern ihn als "NARRENTAGE" und wieder andere sagen dazu "FASCHINGSTREIBEN" oder halten "FASCHINGSSITZUNGEN" ab. Wie auch immer - am wichtigsten ist wohl allen dabei, dass gefeiert wird und dass es recht unterhaltsam sein soll. Ganz toll finden die Kinder, dass für sie der traditionelle "KINDERMASKENBALL" veranstaltet wird.

Vor einigen hunderten von Jahren ist es den Menschen nicht anders ergangen. Sie wollten noch einmal richtig Feiern, bevor sie in der Fastenzeit vielen leiblichen Genüssen entsagen mussten und so entstand auch die ursprüngliche Bedeutung des Faschings: es wurde nach Herzenslust gefeiert, getanzt und natürlich gehörte zu alldem noch gutes Essen und Trinken, bevor man wochenlang bis zum Osterfest vielen Genüssen entsagte. Die darauffolgenden Wochen der Enthaltsamkeit hatten aber auch einen wichtigen anderen Hintergrund so versuchte man mit den Wintervörräten bis in den Frühling hauszuhalten, wo zum Teil schon wieder frisches Obst und Gemüse zur Verfügung standen.



So wurde er - in den Jahrtausenden und Jahrhunderten - vor unserer Zeit gefeiert:

Fasching wurde schon in vorchristlicher Zeit gefeiert: das sich Darstellen in Masken wurde als vertreiben der bösen Mächte verstanden, welches zu Winterende erfolgte, um sozusagen den "Winter auszutreiben", damit der Frühling Einzug halten konnte.


  • im Mittelalter wurden "Narrenfeste" abgehalten

  • "Fasching"=bayrisch/österr. Wortform für "Fastnacht"
  • - bis zum 13.Jhd. nur der "Abend vor Beginn der Fastenzeit"
  • im 14.Jhd. ließen sich manche Kulturen Spiele zu Pferd einfallen
  • im 15.Jhd. begannen verschiedene Zünfte(=Berufsgruppen) sogenannte "MASKENUMLÄUFE" zu veranstalten
  • von der Barockzeit bis ins 19.Jhd. blühte die Zeit der Masken und Kostüme richtig auf
  • Aber natürlich versteht man es auch im 21.Jhd. auf der ganzen Welt diese ausgelassenen Tage oftmals ausgiebig und mit viel Tradition oder auch Aufwand zu feiern:

  • bei den Portugiesen beginnt das Faschingsfest schon mit Ende Oktober

  • der Karneval(=verkehrte Welt) von Venedig zählt wohl zu den berühmtesten mit seinen opulenten Kostümen und Verkleidungen. Er dauert ganze 10 Tage und findet jedes Jahr unter einem anderen Motto statt.
  • die Dänen begehen dieses Fest als das größte Nordeuropas - bis zu 100.000 Menschen nehmen daran teil.

  • in Mexiko wählt man eine "Miss Karneval" ein "Kinderprinzenpaar" und einen "rey de alegria"(=König der Freude)

  • dem Karneval in Brasilien könnte man ein ganzes Kapitel widmen - einige interessante Details, die auch unser heutiges Faschingsfest in Europa beinflusst haben sind auf jeden Fall nennenswert:
    Die Brasilianer bezeichneten den Fasching auch als "ENTRUDO" - also als "Eintritt" in die Faschingszeit.
    So enstand das Konfetti- und Papierschlangenwerfen ursprünglich dadurch, dass sich die Brasilianer mit Mehl, Wasser und Zitronen beworfen haben.
    Im 19 Jhd. wurden in diesem Land auch erstmals Masken, Bärte und weiteres "SCHMINK - UND VERWANDLUNGSZEUG" importiert. Die ersten Faschingsumzüge im heutigen Stil fanden statt, als dort die Abschaffung der Sklaverei gefeiert wurde.

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    > > FAMILIENOSKAR


    Wussten Sie....

    am 7.Dezember 2005 wurde zum zweiten Mal der FAMILIENOSKAR im Burgenland verliehen!

    Außergewöhnliche Verdienste um Familien im Burgenland wurden wieder mit dem Burgenländischen Familienoskar ausgezeichnet.

    Der OSKAR wurde heuer an drei familienfreundliche Betriebe vergeben:

    Zinniel, Hackl und BEWAG

    In der Kategorie Kleinbetriebe bis zehn Mitarbeiter gewann die Versicherungsagentur Zinniel in Neusiedl am See.
    Den Familienoskar in der Kategorie bis 100 Mitarbeiter bakam der Entsorgungsbetrieb Hackl Container.
    Die BEWAG wurde als familienfreundlichster Großbetrieb ausgezeichnet.


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    Schule
    1. Schulanfang - ein Neubeginn

    Angst und Leistung
    Nicht nur für Schulanfänger kann der Schulbeginn mit erheblichen Problemen verbunden sein.
    Trennungsängste, Versagensängste und die Angst vor Demütigungen, Ausgrenzungen und Diskriminierungen führen oft zu einem schulverweigernden Verhalten, dass sich in Form von morgendlichem Trödeln bis hin zu offensichtlicher Weigerung mit Panikreaktionen äußern kann.


    Schulangst - kein seltenes Phänomen (Quelle: oe1 Radiodoktor Gesundheit und Medizin)

    ...lesen Sie mehr unter: OE1 highlights
    Die Arbeit läuft nicht davon,
    während man dem Kind den Regenbogen zeigt.
    Aber der Regenbogen wartet nicht.
    (Thomas D.Murray) Foto
    Foto: Matthäus Decker


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    Brauchtum rund um's Osterfest

    Wussten Sie....

    ...dass, das Osterfest eines unserer ältesten Feste ist?
    Bereits im 4.Jahrhundert wurde Ostern als christliches Fest, als "Fest der Feste", hochgeschätzt und ausgiebig gefeiert.
    Der Name "Ostern" kommt vermutlich von der Götting OSTARA.
    Diese Frühlingsgöttin verehrten die Germanen. Sie vertrieb den Winter & erweckte die Erde zu neuem Leben.
    Andere Forscher führen Ostern auf "ôstrâ" zurück, ein althochdeutsches Wort, das die Zeit bezeichnet, in der die Sonne wieder genau im Osten aufgeht.

    ...warum wir zu Ostern gefärbte Eier verschenken?
    Gefärbte Eier wurden schon vor Jahrtausenden verschenkt. Sie galten als Zeichen der Auferstehung, weil der kleine Vogel aus dem "Grab" der Eierschale schlüpft. Die Farben bedeuten das Bunt der erwachten Wiesen, Wälder & Felder.

    ...warum gerade der Osterhase diese tollen Eier bringt?
    Der "Ostarahase" war das heilige Tier der germanischen Frühlingsgöttin & weil Hasen sich sehr fruchtbar vermehren sind sie das Symbol für alles neue Leben das im Frühling entsteht.

    So erhalten Sie Naturfarben für Ihre Ostereier:
    Braun ........ Zwiebelschale in Wasser aufkochen
    Grün .......... Sud von jungen Brennesselblättern oder Spinatsaft
    Rot ............ Kochsud von Roten Rüben (Rote Beete)
    Gelb .......... Gewürze wie: Safran oder Kümmel in Wasser aufkochen


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